Ursula und Wolfgang Müllers

Salz- und Pfefferstreuer-Museum


Kleine Kulturgeschichte der Salz- und Pfefferstreuer

Inhaltsverzeichnis:
 1. Vom Salzfass zum Streuer
 2. Herausforderung für Erfinder - viele "Patent"-Lösungen
 3. Streuerpaare als Reiseandenken
 4. Streuerpaare als Design-Objekte
 5. Streuerpaare mit Comic-Design
 6. Streuerpaare als Werbemittel
 7. Streuerpaare für den Alltagsgebrauch

1. Vom Salzfass zum Streuer

  Körniges Salz enthält neben reinem Natriumchlorid ("Kochsalz") normalerweise auch geringe Mengen von Magnesiumchlorid. Dieser Salzbestandteil hat die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufzunehmen. Dadurch verbacken die Salzkörner leicht miteinander - zum Portionieren des Salzes in der Küche oder am Tisch muss diese Verbindung wieder aufgebrochen werden. Daher wurde Salz früher in offenen Gefäßen ("Salzfass", Saliera) aufbewahrt - darin konnte verklumptes Salz mit Löffeln "aufgebrochen" und portioniert werden. Während Pfeffer, das zweitwichtigste Gewürz, im gemahlenen Zustand rieselfähig blieb und in ein Streugefäß abgefüllt werden konnte, blieb das streufähige Salz lange ein Wunschtraum.
  Ein berühmt gewordenes Beispiel für diese Salzgefäße ist die Saliera, die der italienischen Bildhauer und Goldschmied Benvenuto Cellini im 16. Jhd. für Franz I. von Frankreich anfertigte. Das Salzfass gelangte später als Geschenk in habsburgischen Besitz und war Teil der Kunstsammlung von Schloss Ambras. Bei der Auflösung dieser Sammlung kam die Saliera im 19. Jhd. in das Kunsthistorische Museum in Wien.
Im Mai 2003 wurde die Saliera aus dem wegen Bauarbeiten eingerüsteten Kunsthistorischen Museum gestohlen. Der Versicherungswert der Skulptur wurde auf rund 50 Millionen Euro geschätzt.
Der Dieb versuchte, von der Versicherung 10 Millionen Euro zu erpressen. Er wurde jedoch im Januar 2006 nach der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos erkannt, legte ein Geständnis ab und führte die Polizei in einen Wald bei Zwettl, wo er die Saliera in einer Kiste vergraben hatte. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist die Saliera jetzt wieder ausgestellt (Website: Kunstkammer).
Cellini-Saliera
Saliera von Cellini
  Da unser Sammelgebiet die Salz- und Pfefferstreuer sind, haben wir nur wenige offene Salz- und Pfeffer-Näpfchen in unserer Sammlung, allerdings gleich mehrere mit dem gleichen Grundmotiv:
Die Toilette als Senfnapf mit zwei Nachttöpfen für Salz und Pfeffer wurde von verschiedenen Herstellern produziert und vorzugsweise als Reiseandenken verkauft.

siehe auch: Salz- & Pfeffer-Näpfe

Toilette
Näpfe für Salz,
Pfeffer und Senf

2. Herausforderung für Erfinder - viele "Patent"-Lösungen

  Die Neigung gemahlenen Salzes, durch Einwirkung der Luftfeuchtigkeit zu verklumpen, hat den Erfindergeist herausgefordert, mit sinnreichen Mechanismen dafür zu sorgen, dass trotzdem - wann immer gewünscht - Salz aus den Streuern rieselt. Dazu diente zum einen ein möglichst dichter Verschluss der Streubehälter, aber es wurden auch mehr oder weniger sinnvolle mechanische Einrichtungen erfunden, um das möglicherweise doch im Streuer zusammengebackene Salz wieder rieselfähig zu machen.

Am 26. Januar 1858 erteilte das amerikanische Patentamt Edmund Brown aus Lynn (Mass.) das Patent Nr. 19.182 für eine "Air-tight Pepper-Box" - dieser Streuer war noch nicht für Salz vorgesehen, obwohl er schon einen luftdichten Verschluss hatte.

  Ein erstes Patent für einen kombinierten Salz- und Pfefferstreuer unter dem Titel "Improvement of Spice Boxes" erhielt Edward S. Kennedy im Dezember 1870 mit der No. 110.473 vom United States Patent Office. Sein Streuer hatte jeweils eine Doppelkappe - die beiden Teile konnten gegeneinander verdreht werden, so dass die Streulöcher wahlweise offen oder geschlossen waren und damit das Eindringen von Feuchtigkeit reduziert wurde.

In Europa erhielt Henry Thacker im Oktober 1893 das britische Patent No. 17.210 auf seine Ideen zum "Improvement in the manufacture of Pepper Castors and the like" für eine ganze Serie unterschiedlicher Streuer. Diesen war gemeinsam, dass kleine, unterschiedlich geformte "Spindeln" im Inneren der Streuer beim Streuen dafür sorgen, dass verklumptes Salz losgeschlagen und damit wieder streufähig wird.
Die trichter- oder halbkreisförmige Konstruktion, die zu einer kleinen Austrittsöffnung führt, sollte gleichzeitig als eine Art Ventil dafür sorgen, dass möglichst keine Feuchtigkeit in den Behälter eindringen kann. Dazu diente das verdickte Ende der "Spindel", das von Thacker als Ventilverschluss und gleichzeitig auch als "Spindel"-Aufhängung konstruiert wurde (siehe dazu die verkleinerte Wiedergabe der Original-Zeichnungen aus der Patentschrift vom Oktober 1893 ). Bei den einfacheren Ausführungen lag lediglich eine Kugel im Trichter, die beim stehenden Streuer ("sprinkler") als Ventilverschluss im Trichter diente.

Patentzeichnung
Abbildungen aus der Patentschrift von Henry Thacker
  Andere Erfinder schufen zum gleichen Zweck Rühr- oder Mahlwerke, mit denen im Streuer verklumptes oder zusammengebackenes Salz wieder zerkleinert werden konnte.
  Als ein Beispiel dafür soll das Patent Nr. 131098 des Kaiserlichen Patentamts vom September 1901 gezeigt werden: Die Württembergische Metallwarenfabrik - heute besser bekannt unter ihrem Namenskürzel WMF®, meldete einen "Behälter mit Zerkleinerungs- und Streuvorrichtung für körnige Gewürze jeder Art" an.

Kernpunkte des Patents waren ein beweglicher, in der Mitte angeordneter "massiver oder hohler Cylinder" mit "reibeisenartig gerauhter" Oberfläche und ein trichterförmiger Zwischenboden, mit dem erreicht werden sollte, dass ein größerer Teil der rauhen Zylinder-Oberfläche seine Wirkung auf das körnige Gewürz ausüben konnte.

Bewegt wurde der Zylinder durch einen oben in der Mitte angeordneten Druckknopf mit Rückhol-Feder, die Reibebewegung des Zylinders erolgte also vertikal und unterschied sich so deutlich von den heute üblichen Pfeffer- und Salzmühlen, bei denen das Mahlwerk um die zentrale Achse gedreht wird.

Ein moderner Vertreter dieses Prinzips in unserer Sammlung ist das Streuerpaar Nr. 774, hergestellt/vertrieben von der Firma Berendsohn, bei dem ebenfalls auf Knopfdruck der Inhalt weiter zerkleinert und portionsweise abgegeben wird.

 

Patentzeichnung
Abbildungen aus der Patentschrift der WMF
   

Erst nachdem es gelungen war, das gemahlene Salz durch Zusatzstoffe auch bei feuchter Luft rieselfähig zu halten, war der Weg zu freiem (auch künstlerischem) Design von Salzstreuern offen. Nachdem erste Versuche mit Soda (Natriumkarbonat) als Feuchtigkeitsabsorber nicht sehr erfolgreich waren, begann die Suche nach dem geeigneten "Füllstoff", der das Salz rieselfähig halten konnte. Heute werden den Speisesalz zu diesem Zweck in der Regel geringe Mengen Kalziumkarbonat und Magnesiumkarbonat als Trennmittel zugesetzt.

Praktikabel und wirksam war der Zusatz von Füll- und Trennmitteln etwa ab den 1920er Jahren - und in jener Zeit begann dann auch die Entwicklung der Salz- und Pfefferstreuer als Haushalts-Gebrauchsgegenstände, aber bald auch schon als Sammler- und Design-Objekte und als beliebte Reise-Mitbringsel.

  Doch auch in der Gegenwart werden noch neue Patente auf Salz- und Pfefferstreuer erteilt:

Am 14. Februar 1989 erhielt Richard J. Ciaccio aus Wrentham (Mass.) das US-Patent Nr. 4.804.113 für einen "Salt and Pepper Shaker", der später von der Firma TUPPERWARE® in Deutschland unter dem Namen "Würzling" verkauft wurde (s.u.).

Patentreif war vor allem der ineinandergreifende Verschluss für die Salz- und die Pfefferseite, der es erlaubt, nur die Streulöcher zu öffnen, aber - ganz aufgeklappt - auch das Füllen der Kammern ermöglicht. Ein gutes Jahr später sicherte sich Richard J. Ciaccio (beschäftigt bei der Firma "Dart Industries Inc." in Deerfiled, Ill.) auch noch ein Design-Patent (Des. 312.190, erteilt am 20. 11. 1990) für die Form dieses Streuers.

Allein das US-Patentamt erteilte bisher rund 500 Patente auf Salz- und Pfefferstreuer (einschließlich Design-Patente, von ca. 80 besitzen wir Kopien), vom Deutschen Patentamt liegen uns Kopien von rund 120 Patentschriften vor, vom britischen Patentamt in London besitzen wir etwa 40 Patentschriften in Kopie, und einige wenige aus der Schweiz und aus Österreich.

 

Patentzeichnung
Abbildungen aus der Patentschrift des "Würzlings"

3. Streuerpaare als Reiseandenken

  Oft war eine örtlichen Sehenswürdigkeit auf den Streuer abgebildet. Gelegentlich wurden die beiden Gewüzstreuer mit einem Senftopf, mit einem Serviettenhalter oder einem Zahnstocher-Spender kombiniert.
  Nur drei Beispiele sollen die Vielfalt der Gestaltung von Salz- und Pfefferstreuern als Reiseandenken (Souvenirs) demonstrieren:

Das erste Beispiel zeigt ein Gewürzgefäß aus der Vor-Streuer-Zeit - noch sind Salz und Pfeffer in offenen Gefäßen untergebracht - die Gestaltung in Form einer Toilette (Senftopf mit Löffelchen) und zweier Nachttöpfe (für Salz und Pfeffer) zeugt von einem kräftigen Humor, mit dem die Kurgäste von Bad Nauheim animiert werden konnten, sich dieses Souvenir mit nach Hause zu nehmen.

Souvenirs vegangener Zeiten:


Bad Nauheim,
"Die drei Sprudel"

  Das zweite Beispiel: Gleiche Stadt - völlig anderer Stil! Die Streuer und der Senftopf in klassizistischem Amphoren-Stil, überzogen von einer Lüsterglanz-Glasur, nicht mehr "ordinär" wie die Toilette, sondern edel in der Anmutung ...
Bad Nauheim,
"Die drei Sprudel"
  Das dritte Beispiel illustriert die Teilhabe am technischen Fortschritt: Das Doppeldecker-Flugzeug trägt zwei Streuer in seinen Tragflächen, der Senftopf steckt hinten im Rumpf. Auf der linken Rumpfseite ist das "Luftbild" von Nagold zu sehen - für die Käufer als Erinnerung an einen Ferienaufenthalt in diesem Ort im Schwarzwald gedacht.
Flugzeug aus Nagold

4. Streuerpaare als Design-Objekte

  Das Design von Salz- und Pfefferstreuern muss nicht nur witzig sein - es kann auch ernsthaften künstlerischen Ansprüchen genügen. Stellvertretend für viele ausgezeichnete Designer sollen hier nur zwei aufgeführt werden:
  Der Bauhaus-Schüler und -Lehrer Prof. Dr. Wilhelm Wagenfeld (* 1900 in Bremen, † 1990 in Stuttgart) entwarf ein zeitlos schönes Salz- und Pfefferstreuer-Paar "Max und Moritz" aus Glas und Chromargan®, das von der Württembergischen Metallwarenfabrik WMF® seit Anfang der 1950er Jahre ohne Unterbrechung produziert und verkauft wird.
Deshalb wurde 1996/1997 diesem Produkt der Internationale Design-Preis "Langlebigkeit" zuerkannt.

Wagenfelds "Max
und Moritz"

 
  Mehrere Design-Preise für Salz- und Pfefferstreuer erhielt der aus den Niederlanden stammende Industriedesigner Dick Lion, der heute in Höhr-Grenzhausen im Westerwald arbeitet:

"Brothers and Sisters", in verschiedenem Dekor von der Porzellanfirma Thomas® 1987 - 1991 produziert und vertrieben, gewann 1988 die Auszeichnung "Design Innovation" des "Haus Industrieform" in Essen.

"Scherzo e Caro", 1993 - 1996 für die CinQ-Kollektion produziert, erhielt 1994 vom Design Center Stuttgart die Auszeichnung "Design Auswahl".

"Gringo e Nero", ebenfall von 1993 - 1996 für die CinQ-Kollektion produziert, gewann 1991 in Frankfurt den "Design Plus"-Preis. In der Begründung wurde ausgeführt: "Einfache, archaisch wirkende Salz- und Pfefferstreuer, zwei Interpretationen einer idealisierten Mandelkernform. Die Oberfläche des Streuers greift Aussehen und Struktur des jeweiligen Gewürzes auf: der Salzstreuer ist aus weißem, leicht mattiertem Hartporzellan, der Pfefferstreuer aus schwarzem, glasiertem Weichporzellan. So geht das sinnliche Erlebnis für Auge und Hand dem Geschmackserlebnis voraus. Eine einzigartige Umsetzung, und eine gekonnte Ausführung."


Lion "Brothers
and Sisters"


Lion "Scherzo
e Caro"


Lion "Gringo
e Nero"

5. Streuerpaare mit Comic-Design

  Bereits in den frühen 1930er Jahren gestaltete die deutsche Porzellanfirma Goebel in Rödenthal bei Coburg ihre ersten Salz- und Pfefferstreuer nach Comic- oder Cartoon-Figuren: 1931 erschienen erstmals 2 Figuren mit den firmeneigenen Set-Nummern P695 und P696 nach dem amerikanischen Cartoon "Adamson". Schon kurz nach dem Erscheinen der Figur "Mickey Mouse" von Walt Disney (November 1928) erschienen bei deutschen Porzellanfabriken die ersten Salz- und Pfefferstreuer, die Mickey und/oder Minnie Mouse nachbildeten.

  Diese beiden Disney-Figuren gehören nach wie vor zu den beliebtesten Motiven aus diesem Bereich. Eine ganze Reihe von Herstellern hat - jeweils mit Lizenz der Firma Disney - Mickey- + Minnie-Streuer produziert. Da wir bei unserer Sammlung keinen besonderen Schwerpunkt auf Cartoon- und Comicfiguren gelegt haben, befinden sich nur 10 Streuerpaare mit Mickey- + Minnie-Motiven in unserem virtuellen Museum. Wir haben den Figuren von Disney ein eigenes Kapitel in unserem virtuellen Museum gewidmet.
"Mickey + Minnie"
  Ebenfalls eine schon klassische Comic-Figur ist der Redaktions-Igel Mecki der Programmzeitschrift "HÖR ZU", hier mit seiner Partnerin Micki. Ursprünglich handelte es sich in den 1930er Jahren um eine namenlose Igelpuppe, die auf Postkarten und in Trickfilmen (Der Hase und der Igel) der Firma Diehl-Film weite Verbreitung erlangt hatte. Seinen Namen bekam der Igel dann ab 1949 bei der Zeitschrift "HÖR ZU". Einen Mecki-Boom löste ein von der Firma Steiff 1951 neu aufgelegtes Mecki-Püppchen aus. Mecki und seine Freunde wurden durch die wöchentlichen, teils über zwanzig Wochen laufenden Fortsetzungsgeschichten in der "HÖR ZU" berühmt.

 


"Mecki + Micki"
  Eine der beliebtesten Cartoon-Serien in den USA (und weltweit) waren die Peanuts von Charles M. Schulz, erschienen ab 1950 bis zu Schulz' Tod im Jahr 2000.
Dass bei Salz- und Pfefferstreuern nicht nur einzelne Figuren geformt, sondern ganze Szenen nachgebildet werden können, zeigt das Beispiel von Charlie Brown und Lucy van Pelt beim Football-Spiel (VANDOR, USA, 1995). Wie immer hat Lucy den Ball gehalten und im letzten Moment weggezogen, so dass Charlie nicht zum Schuss, sondern zu Fall gekommen ist!

 


"Peanuts"

 

6. Streuerpaare als Werbemittel

  Schon früh begannen einzelne Firmen, Salz- und Pfefferstreuer als Mittel der Kundengewinnung und Markenwerbung einzusetzen. Besonders in den USA, wo sich schon früh das Sammeln von Salz- und Pfefferstreuern als Hobby entwickelte, nutzen insbesondere die Lebensmittelindustrie die Streuer als Werbeträger.

 

  Als Beispiel sei hier die Coca Cola® Company angeführt, die systematisch Salz- und Pfefferstreuer als Werbemittel nutzt. Neben den hier als Beispiel abgebildeten Coca Cola-Gläsern gibt es Streuerpaare in Form von Flaschen, Getränkeautomaten, Lieferwagen, Kühlschränken und Eisbären. Wir haben den Werbemitteln der Coca Cola® Company ein eigenes Kapitel in unserem virtuellen Museum gewidmet.

 


"Coca Cola"

  Ein weiteres Beispiel zeigt den Einsatz von Salz- und Pffferstreuern bei der Kundenwerbung: Der ADAC ließ bei der Porzellanfirma Goebel ein ADAC-gelbes Auto mit der Aufschrift "ADAC Straßenwacht" produzieren und verschenkte diese Autos als Werbegeschenk. Dafür mußte Goebel allerdings keine neue Form entwickeln: Dieses Automodell - ein VW Golf - war schon vorher als weißes, seidenmattes Werbegeschenk der Firma Volkswagen produziert worden.
ADAC

  Das dritte Beipiel stammt aus dem Bereich der Lebensmittel: Die Saline von Bad Reichenhall ließ Miniaturen ihrer großen Küchen-Salzgefäße als Werbegeschenke herstellen. Hier spielt naturgemäß das Salz die Hauptrolle, einen eigentlichen Pfefferstreuer dazu gibt es nicht. Die Miniaturen entsprechen mit 10 g Inhalt einer 1:50-Verkleinerung der Original-Dosen mit 500 g Inhalt.
Salz

6. Streuerpaare für den Alltagsgebrauch

  Natürlich gibt es auch ganz profane Salz- und Pfeffer-Streuer für den Gebrauch im Alltag - am Tisch und in der Küche.
Als Beispiel haben wir hier nur einige wenige "Alltagsstreuer" ausgesucht. Der "Würzling" von TUPPERWARE ® steht bei uns regelmäßig im Gebrauch - klein, handlich, und: Salz und Pfeffer in einem Streuer!

"Würzling"

Nr. 223

Nr. 314

Nr. 499

Nr. 598


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Zuletzt geändert / Last modified: 24.11.2015